Die News
Die News

News

Immer neu, immer aktuell

19:00
Das turnusmäßige Dezemberkegeln fiel in diesem Jahr auf den 04. Dezember. Auf den Tag genau vor zehn Jahren, nämlich am 04. Dezember 2004 wurde in der damaligen Casa Pohlmann am Streffel in Eichen dieser elitäre Club gegründet, was natürlich heuer einen besonderen Tag zum Feiern bedeutete. Unser Spielewart Striker hatte eine abgespeckte Form der Vereinsmeisterschaft ausgearbeitet und so wurde nach ein paar aufwärmenden Worten Seiner Durchlaucht zur Historie des Clubs ab 19.30 Uhr wieder fleißig Siegpunkte durch erfolgreiches Abschneiden bei verschiedenen Kegelspielen gesammelt, welche dann ab 21.15 Uhr die mit den Achtelfinals beginnenden Ausscheidungsduelle ergaben.

Die Halbfinale Geilo vs. Vize Flash vs. Bongo

ergaben ein mehr als spannendes Finale:

zwischen Vize und Flash, was Flash denkbar knapp mit 3:2 für sich entscheiden konnte und sich somit mit dem Titel „10-Jahre-Jubliäums-Meister“ schmücken kann. Untermalt mit Käsebrett und vielen leckeren Pilsen von der Stutte-Theke wurde zuhauf und zurecht auf 10 Jahre erfolgreiches Vereinsdasein angestoßen!
[mehr]
16:00
Immer noch kaum zu glauben, ein Traum wurde nun war. Im Rahmen eines vom DC Benolpe ausgetragenen Dart Promo Turniers am 23.10. vor ca. 350 Zuschauern in der Schützenhalle Benolpe rund um den 16-fachen Dart Champion Phil Taylor konnte unser Vereinskoch und Dart Fan Stutte das Aushängeschild und Ausnahmetalent The Power in unsere Kegelgaststätte locken zur Übernachtung. Neben dem Eintrag ins goldene Buch des Hauses wird unser Kegelkoch dem Dart Champion im Austausch für ein Autogramm auf seinem Dart-Automaten bestimmt die ein oder andere Siegerländer Köstlichkeit kochen, ganz bestimmt. Wer weiß, vielleicht werfen die beiden ja auch ein paar Pfeile, bis es dann aus dem Hintergrund heißt: One hundred and eightyyyyyyy!!! (also für The Power).
[mehr]
01:00
Wie jedes Jahr ein wichtiger Termin im Pegelkrieger Kalender, die Vereinsmeisterschaften, im Kampf um den Pegelkrieger Pokal. Erstaunlich ruhig in den Tagen zuvor, melden sich doch meistens die selbst ernannten Favoriten zu Wort, aber diesmal nicht. Um in der Ruhe vor dem Sturm, die nötige Konzentration aufzubauen, geht es doch um so viel. Einzig und allein der Altmeister ließ einen Blick auf sein vergangenes Jahr mit dem Pokal zu, wahrscheinlich ein Fehler wie sich rausstellte, da es die meisten nur noch mehr fokussierte, auf den heiß begehrten Pegelkrieger Titel. Somit waren die Spiele eröffnet, mit einem in diesem Jahr leicht geändertem Classement, wurde doch zum ersten mal der schlechteste Spieler mit der roten Laterne ausgezeichnet, in einem Stechen kurz vorm finalen Spiel. Die Vorrunde in diesem Jahr stand bei einigen ganz unter dem Zeichen, Kräfte für die KO-Runde zu sparen, denn der amtierende Vereinsmeister Flash und Altmeister Vize erwischten keinen guten Tag und beendeten das Qualifying auf einem der hinteren Ränge, sorgte nämlich das Spiel 17 und 4 für einige Diskussionen und das Durchmischen der Platzierungen. Völlig unbeeindruckt spulte aber der zweimalige Champion Bunny sein Programm ab und überlebte sogar das berüchtigte Sagnagelspiel auf den vorderen Plätzen. Unangefochten sicherte er sich Platz 1 an der Sonne, und lies Wodka in der ersten Runde nicht den Hauch einer Chance. Im Duell der Meister setzte sich in der ersten Runde Vize gegen Flash durch und sorgte somit für die erste Überraschung des Abends und kegelte den Vorjahres-Champ Flash mit einem klaren 2:0 aus dem Weg. Vize unterlag im späteren Halbfinale knapp mit 2:1 gegen Bunny. Pumpi räumte Jimbo und Geilo auf dem Weg ins Halbfinale ab, und traf auf den auch in diesem Jahr wieder stark spielenden Präsi, der in der ersten Runde einen gut qualifizierten Don Fego und im Viertelfinale Mitfavorit Stutte schlug. Mit einem starken 2:1 setzte sich Ecce Bongo durch und traf nun im Finale auf Bunny, die Kegelfleischwurst, der sich mit 3:0 durchsetzte und sich somit dreimaliger Vereinsmeister der Pegelkrieger im Kegelfieber nennen darf. Man darf gespannt sein, welche Einblicke er uns gewehrt in ein Leben als Champion. Das Spiel um Platz 3 gewann Vize mit 2:1 gegen den Überraschungs Halbfinalisten Pumpi. Glücklicher Gewinner der roten Laterne darf sich im ersten Jahr der Verleihung Wodka nennen.


[mehr]
17:37
Ende August ging es im ICE Richtung Holland nach Zandvoort, wo uns Barkeeper Rob mit frisch gezapftem Grolsch und Fußball den ersten Abend versüßte. Rien ne va plus, nichts geht mehr, am Casino vorbei, setzte der ein oder andere alles auf eine Karte, um den richtigen Heimweg zum Center Park zu erraten. Den Jackpot machten Striker und Hübi unter sich aus, die zwei Abende in Folge ihr Navi nicht dabei hatten, verloren gegangen ist aber niemand, also fast. Im VIP Haus kam es am Samstag Mittag zu den inoffiziellen zweiten Tischtennis Vereinsmeisterschaften, die Platzek auf dem bestens präpariertem Heineken Center Court für sich entscheiden konnte. Während die meisten den Samstag in einer holländischen Strandbar verbrachten, staubten Präsi, Striker und Hübi alte Schnapsflaschen beim Rob ab. Ob Surimi Garnelen ein glückliches Nordsee Leben führten und ob der Blueman noch bezahlt hat, werden wir wohl nie erfahren. Fazit: Wie immer eine gelungene Abschlußfahrt, wobei China Restaurant Parkplätze auf der Rücktour aber keine Holland Reise wert sind.
[mehr]
10:00
Kurz vor seinem Weg zum Traualtar ließen es sich seine Pegelkrieger Jungs nicht nehmen, ihm noch einen unvergesslichen Junggesellenabschied zu bescheren. Wie immer im Vorfeld zu totalem Stillschweigen verbannt, dass bloß nichts durchsickert rund um den Termin, musste Trauzeuge und JGA Organisator Bunny einen Tag vorher all sein Geschick aufwenden, um den mit Bananen gefüllten Einkaufswagen zu erklären. Gut, dass seine Schwiegereltern nur auf Siegerländer Bananen und Wurstspezialitäten stehen, um zum Einkaufen den weiten Weg hierher zu machen. So konnten wir uns doch in Ruhe am nächsten morgen in versammelter Truppe zu Marco´s Überraschung anschleichen. Witzig allerdings, dass er die Bananengeschichte wohl abgekauft hat, aber es auf Verwunderung stieß, warum Danni am Vorabend die Wohnung staubsaugte, hehe. Wie dem auch sei, nun konnte der Tag eingeleutet werden. Was hätte sich anderes anbieten können, als zur WM und dem abendlichen Spiel der deutschen Elf, alle in Nationalfarben anzutreten, ähm bis auf... richtig Marco. Also kurz in die wunderschöne und traditionelle Ghanaische Volkstracht geschlüpft, ging es dann im Fußmarsch zum Kreuztaler Bahnhof und ab nach Frankfurt. Dort angekommen, ging es direkt zum Mittags-Lunch ins Hooters, wo uns die schüchterne Josy bediente, und doch leicht irritiert auf Marco´s forsche Art zu sein schien, der mit Äußerungen wie "Hey Baby, du siehst gar nicht überschminkt aus heute" oder "der Laden ist ganz schön betriebsratverseucht" doch für etwas Unbehagen bei ihr sorgte. Wohl gespeist und nach ein paar Schüssen auf freilaufende Ghanaische Torwände, ging es anschließend auf ein paar Bier in Stuttes Stammkneipe zur Ausbildungszeit kurz nach dem Krieg, um uns gegen Abend endlich auf den Weg in die Commerzbank Arena zum Public Viewing mit 30.000 Leuten zu begeben. Dort trug es natürlich zur Stimmung bei, dass Deutschland nach einem Kampfbetonten Spiel noch eine Niederlage abwehrte und Marco und uns das I-Tüpfelchen auf einen schönen Tag setzte. Erschöpft ging es mit dem Privat-Shuttle zurück ins Siegerland. Wir hoffen, du hattest einen schönen Junggesellenabschied. Nun kann die Hochzeit kommen.
[mehr]
18:00
Auch in diesem Jahr fand traditionell wie immer, das Vergleichskegeln gegen die Crazy Nine Pin Brother statt, gab es doch nach der letzten Schmach einiges wieder gut zu machen. Bis in die letzten Haarspitzen motiviert reisten wir im fernen Müsen an (natürlich wie üblich mit präpariertem Gast-Geschenk-Wimpel), um auf neutraler Bahn kein Team im Vorteil zu sehen. Mit angeheizter und verrauchter Stimmung ging es in die üblichen Eröffnungsspiele mit hoher und niedriger Hausnummer. Hohe Würfe beim ersten Spiel und eine taktische Meisterleistung bei den niedrigen Hausnummern bescherte uns mit einem Sieg im nächsten Spiel eine 3:0 Führung und eine gestärkte Brust für die folgenden Spiele. Souverän und mit geschlossener Mannschaftsleistung erkämpften wir uns auch bei favorisierten Gegnerspielen wie 4-Gewinnt ein vorentscheidendes 5:1. Man kann es so sagen, der Drops war gelutscht, und so konzentrierten wir uns kurzfristig mal auf andere Fähigkeiten am Glas, und wurden beim Zwischenstand von 9:6 wieder wach, und wieder durstig... ähm hungrig auf den Sieg. Nach ein paar verzweifelten Versuchen der crazy 9 Pin Brothers mit einem "Alles oder nichts Spiel" oder "Das letzte Spiel bringt 2 Punkte" Quatsch, stand es dann fest: 10:8 Sieg für den wohl besten Club im Siegerland. Fazit: Eine geschlossene Mannschaftsleistung brachte den nie gefährdeten Sieg. Wir scheinen in all den Jahren doch etwas besser geworden zu sein. Ein wirklich starker Abend. Weiter so, Jungs.
[mehr]
23:00
Mit Spannung wurde der Tag der Entscheidung erwartet. 14 selbst ernannte Favoriten trafen sich traditionell im Anker, um den neuen König auszuspielen. Ausreichend gestärkt, ging es nach dem üblichen Sargnagel Vorgeplänkel auch schon in die Vollen. Während einige Favoriten in der Vorrunde noch nicht ganz auf der Bahn zu sein schienen, kegelten Bunny und Flash bereits in einer anderen Liga, starteten fehlerfrei mit einem Freilos ins Achtelfinale, und kämpften sich Runde für Runde hoch verdient ins Finale um die Pegelkrieger Krone. Möge der Beste gewinnen, hieß es in diesem Jahr, denn zum ersten mal ging Bunny, die Vollblut Kegelfleischwurst, nicht mit seiner Reservehand auf Kegeljagd. Ein chancenloser Flash? Weit gefehlt, beide Krieger kämpften sich beim 3-Satz Finalmatch ohne Satzverlust in die entscheidende Runde. Das Zünglein an der Waage sollte in diesem Jahr kein Münzwurf, sondern ein Wurf auf die heiß geliebten Imsen sein, um den Satzbeginn einzuläuten. Vielleicht der erste kleine Fehler an diesem Abend bescherte Bunny eine 3 und Flash mit seiner 2 den Start in den letzten Showdown. Völlig unbeeindruckt spulte er sein Können ab und räumte nervenlos das letzte Bild zur Seite. Ein verdienter Vereinsmeister 2013, Matze "Flash" Frisch. Danke Jungs für den großen Sport, ein paar von uns können wohl doch kegeln.
[mehr]