Die News
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10:00
Kurz vor seinem Weg zum Traualtar ließen es sich seine Pegelkrieger Jungs nicht nehmen, ihm noch einen unvergesslichen Junggesellenabschied zu bescheren. Wie immer im Vorfeld zu totalem Stillschweigen verbannt, dass bloß nichts durchsickert rund um den Termin, musste Trauzeuge und JGA Organisator Bunny einen Tag vorher all sein Geschick aufwenden, um den mit Bananen gefüllten Einkaufswagen zu erklären. Gut, dass seine Schwiegereltern nur auf Siegerländer Bananen und Wurstspezialitäten stehen, um zum Einkaufen den weiten Weg hierher zu machen. So konnten wir uns doch in Ruhe am nächsten morgen in versammelter Truppe zu Marco´s Überraschung anschleichen. Witzig allerdings, dass er die Bananengeschichte wohl abgekauft hat, aber es auf Verwunderung stieß, warum Danni am Vorabend die Wohnung staubsaugte, hehe. Wie dem auch sei, nun konnte der Tag eingeleutet werden. Was hätte sich anderes anbieten können, als zur WM und dem abendlichen Spiel der deutschen Elf, alle in Nationalfarben anzutreten, ähm bis auf... richtig Marco. Also kurz in die wunderschöne und traditionelle Ghanaische Volkstracht geschlüpft, ging es dann im Fußmarsch zum Kreuztaler Bahnhof und ab nach Frankfurt. Dort angekommen, ging es direkt zum Mittags-Lunch ins Hooters, wo uns die schüchterne Josy bediente, und doch leicht irritiert auf Marco´s forsche Art zu sein schien, der mit Äußerungen wie "Hey Baby, du siehst gar nicht überschminkt aus heute" oder "der Laden ist ganz schön betriebsratverseucht" doch für etwas Unbehagen bei ihr sorgte. Wohl gespeist und nach ein paar Schüssen auf freilaufende Ghanaische Torwände, ging es anschließend auf ein paar Bier in Stuttes Stammkneipe zur Ausbildungszeit kurz nach dem Krieg, um uns gegen Abend endlich auf den Weg in die Commerzbank Arena zum Public Viewing mit 30.000 Leuten zu begeben. Dort trug es natürlich zur Stimmung bei, dass Deutschland nach einem Kampfbetonten Spiel noch eine Niederlage abwehrte und Marco und uns das I-Tüpfelchen auf einen schönen Tag setzte. Erschöpft ging es mit dem Privat-Shuttle zurück ins Siegerland. Wir hoffen, du hattest einen schönen Junggesellenabschied. Nun kann die Hochzeit kommen.
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18:00
Auch in diesem Jahr fand traditionell wie immer, das Vergleichskegeln gegen die Crazy Nine Pin Brother statt, gab es doch nach der letzten Schmach einiges wieder gut zu machen. Bis in die letzten Haarspitzen motiviert reisten wir im fernen Müsen an (natürlich wie üblich mit präpariertem Gast-Geschenk-Wimpel), um auf neutraler Bahn kein Team im Vorteil zu sehen. Mit angeheizter und verrauchter Stimmung ging es in die üblichen Eröffnungsspiele mit hoher und niedriger Hausnummer. Hohe Würfe beim ersten Spiel und eine taktische Meisterleistung bei den niedrigen Hausnummern bescherte uns mit einem Sieg im nächsten Spiel eine 3:0 Führung und eine gestärkte Brust für die folgenden Spiele. Souverän und mit geschlossener Mannschaftsleistung erkämpften wir uns auch bei favorisierten Gegnerspielen wie 4-Gewinnt ein vorentscheidendes 5:1. Man kann es so sagen, der Drops war gelutscht, und so konzentrierten wir uns kurzfristig mal auf andere Fähigkeiten am Glas, und wurden beim Zwischenstand von 9:6 wieder wach, und wieder durstig... ähm hungrig auf den Sieg. Nach ein paar verzweifelten Versuchen der crazy 9 Pin Brothers mit einem "Alles oder nichts Spiel" oder "Das letzte Spiel bringt 2 Punkte" Quatsch, stand es dann fest: 10:8 Sieg für den wohl besten Club im Siegerland. Fazit: Eine geschlossene Mannschaftsleistung brachte den nie gefährdeten Sieg. Wir scheinen in all den Jahren doch etwas besser geworden zu sein. Ein wirklich starker Abend. Weiter so, Jungs.
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23:00
Mit Spannung wurde der Tag der Entscheidung erwartet. 14 selbst ernannte Favoriten trafen sich traditionell im Anker, um den neuen König auszuspielen. Ausreichend gestärkt, ging es nach dem üblichen Sargnagel Vorgeplänkel auch schon in die Vollen. Während einige Favoriten in der Vorrunde noch nicht ganz auf der Bahn zu sein schienen, kegelten Bunny und Flash bereits in einer anderen Liga, starteten fehlerfrei mit einem Freilos ins Achtelfinale, und kämpften sich Runde für Runde hoch verdient ins Finale um die Pegelkrieger Krone. Möge der Beste gewinnen, hieß es in diesem Jahr, denn zum ersten mal ging Bunny, die Vollblut Kegelfleischwurst, nicht mit seiner Reservehand auf Kegeljagd. Ein chancenloser Flash? Weit gefehlt, beide Krieger kämpften sich beim 3-Satz Finalmatch ohne Satzverlust in die entscheidende Runde. Das Zünglein an der Waage sollte in diesem Jahr kein Münzwurf, sondern ein Wurf auf die heiß geliebten Imsen sein, um den Satzbeginn einzuläuten. Vielleicht der erste kleine Fehler an diesem Abend bescherte Bunny eine 3 und Flash mit seiner 2 den Start in den letzten Showdown. Völlig unbeeindruckt spulte er sein Können ab und räumte nervenlos das letzte Bild zur Seite. Ein verdienter Vereinsmeister 2013, Matze "Flash" Frisch. Danke Jungs für den großen Sport, ein paar von uns können wohl doch kegeln.
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12:30
In diesem Jahr fanden die ersten Pegelkrieger Tischtennis Open 2013 in Fintel statt. Tischtennis der Weltspitze bot sich den rund 100 Zuschauern in der Tropic Halle auf dem Gelände des Eurostrands. Ein Rahmenprogramm der extraklasse sorgte für Stimmung, Heinz, Karaoke-Star aus St Pauli, der seinen Welthit performte. In einer spannenden K.O. Runde setzte sich am Ende Thomas "Stutenmann" Stahl gegen Matze vom Rasenmäher Imperium Frisch sensationell in 2 Sätzen durch, und darf sich seitdem die goldene Ananas anstecken und sich der erste Pegelkrieger Tischtennis Vereinsmeister 2013 nennen. Man darf auf die diesjährige, heiß ersehnte Kegel-Vereinsmeisterschaft gespannt sein. Wieder ein mal treten knapp 20 selbst ernannte Favoriten an. Tischtennis Gott Stutte hat seinen Verzicht bereits bekannt gegeben, ein Double ist also ausgeschlossen.
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08:30
Aber scheiss drauf, ... Fintel is nur einmal im Jaaaahr, brachte uns Gerd, der Busfahrer, mit Schubidu und ordentlich Brausebrand kurz mal durchs tiefste Sauerland beim Siggi vorbei, an den Eurostrand nach Fintel. Mit genug Spass in den Backen fiel uns der leicht erhöhte Altersschnitt am ersten Abend kaum auf. "Nein, Sie war keine 60, oder doch?" Ob der Admiral seine Mütze wieder hat, ob Lampenschirme der neue Modeschrei werden, und ob aus dem neuen Eurostrand Katalog ein Pegelkrieger Katalog wird, wird sich zeigen. Auf jeden Fall hat der best aussehenste Club auch in diesem Jahr mal wieder alles gegeben. An dieser Stelle ein kurzer Dank an unseren Lustwart, für die Reiseplanung, an Gerd, für den leckeren Kaffee, den es auf der Fahrt gab (Die 2 EUR bekommst du in 30 Jahren, wenn wir zum 70sten Eurostrand Geburtstag wieder da sind), an Heinz aus Hamburg, für den unvergesslichen Karaoke Auftritt, an Charles Hautarzt, und seine Verschreibung einer Kortisonsalbe zur Bekämpfung einer allergischen Hautreizung hervorgerufen durch die Reparatur diverser Lampenschirme. Fazit: Um es in den dreckigen Worten des Busfahrers zu sagen: Hääää, Hääää, Hääää!
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23:00
Mit Spannung wurde die Vereinsmeisterschaft 2012 erwartet, war doch klar, dass Bunny, Kegelfleischwurst und 2-maliger Titelträger der Pegelkrieger im Kegelfieber Open, dieses Jahr in seinem Wohnzimmer nicht an den Meisterschaften werde teilnehmen können. Somit stand schon im Vorfeld fest: Dieses Jahr setzt sich ein anderer die Krone auf, und nur ihm würde in den darauffolgenden Kegelevents der Club zu Füßen liegen. Wie üblich gab es vor dem Shootout zahlreiche Anwärter, selbst ernannte Favoriten, wie sie sich selbst schimpften. Doch nur einer konnte seinen Worten Taten folgen lassen. In einem spannenden Wettkampf setzte sich am Ende Vize gegen Seine Durchlaucht Ecce Bongo durch und darf sich somit verdient Vereinsmeister 2012 der Pegelkrieger im Kegelfieber nennen. Zitat vorm Event in freudiger Erwartung: "Sehr schade diese kurzfristigen Absagen :-( Für mich wird der Weg zur Krone natürlich so ein bisschen leichter. Wirkliche Konkurrenz sehe ich momentan nicht ..." Platz 3, und somit der letzte Platz auf dem Treppchen, ging an die Geilo Sportmaschine. Man darf gespannt sein auf die nächsten Meisterschaften, wo nun wirklich wieder jeder Favorit sein wird.
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21:00
Ohne Schimmer, welches Ziel der Lustwart für uns auserwählt hatte, traf man sich nichtsahnend am Kreuztaler Bahnhof. Ein paar Bier später und nach dem üblichen Frühstück mit Fleischwurst im Brötchen, stand das Ziel dann fest: das MEGA All inclusive Partywochenende im Haus Christel in Bad Hönningen am Rhein. "Niveauvoller Partyspaß und Flirtvergnügen! Das Richtige für 30plus, Best-Ager und Junggebliebene!", wie es im Angebot hieß. Ein Tippfehler, wie sich schnell herausstellte. Mit 30plus war nämlich Ü60 gemeint, und das waren die Junggebliebenen unter den Scharen von Rentnern, die abends mit AOK Schoppern die Tanzfläche stürmten. Natürlich kein Grund für uns, die Flinte ins Korn zu schmeißen, und somit hieß es, das All inclusive Angebot mal bestens auszunutzen. Ein Dank gilt an dieser Stelle dem engagierten und immer freundlichen Servicepersonal, "Eyyyyy, wollt ihr dahinten noch was trinken. Will nicht immer an euren Tisch laufen, der Weg ist so weit.". Mal wieder ein ereignisreiches Wochenende: Ein Schalker, der rot sieht, ein Heimkehrer, der Nachts in Telefonzellen schläft, Linda, die uns in der Linzer Bahnhofskneipe herzlich bewirtete, einen Frühschoppen, den es eigentlich nie gab, Nudisten-Musikanten, die zu später Stunde im Bit-Eck tanzten, das welt-kleinste Oktoberfest, um nur ein paar Highlights zu nennen. 
Aber seht selbst in Kürze, wenn die Bilder online sind.
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